Klinik Dr. Fontheim und Lukas-Werk schließen Kooperation

26.06.2016

Die PRIVAT-NERVEN-KLINIK DR. MED. KURT FONTHEIM und die Lukas-Werk Gesundheitsdienste Goslar haben ihre Zusammenarbeit in einer Kooperationsvereinbarung bekräftigt. Darin geht es um die Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen.

Egal ob Alkohol-, Medikamenten-, Medienabhängigkeit oder Glücksspielsucht – der Mensch kann von verschiedenen Substanzen oder Dingen abhängig sein, so sehr, dass eine psychiatrische Behandlung erforderlich wird. Dabei ist die Hilfe von professionellen Anlaufstellen, sei es in der ambulanten oder stationären Behandlung, gefragt.

Ziel des neu geschlossen Kooperationsvertrages zwischen der Liebenburger Klinik und dem Lukas-Werk ist die Optimierung der Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Suchterkrankungen und solchen, welche zudem von einer Begleiterkrankung betroffen sind. In der Zusammenarbeit wird die Schnittstellenproblematik zwischen Entgiftungstherapie und Rehabilitation als weiterführende Maßnahme verbessert.

„Unter anderem führen wir regelmäßig in der Klinik Informationsveranstaltungen über Behandlungsmöglichkeiten für Patienten durch, die sich in der Entzugsbehandlung befinden“, erklärt Holger Baumann, Einrichtungsleiter der Fachambulanz in Goslar.

Die Klinik Dr. Fontheim betreibt eigens die Abteilung für Abhängigkeits- und Begleiterkrankungen (Haus 9), welche von Oberärztin Dr. Frauke Wabnitz geleitet wird. Das Lukas-Werk ist Teil der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Die Einrichtungen sind bereits seit vielen Jahren im Austausch zum Wohle Betroffener.

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