MENSCHEN BEI UNS

Lisa Schulz, wohnt in Wernigerode, arbeitet seit April 2016 als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Station für Persönlichkeitsstörungen.

„Während meiner Ausbildung im Pflegeschulzentrum Goslar konnte ich verschiedene Abteilungen und Krankheitsbilder kennenlernen. Durch die positiven Erfahrungen, die ich während meiner Praxisphase hier in der Klinik gemacht habe, wurde mein Interesse für die Arbeit in der Psychiatrie geweckt. Nach dem Examen wurde ich sofort übernommen. Ich arbeite gern hier, da mir die angenehme Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams gefällt. Das Besondere ist, dass ich dank des Bezugspflegesystems  Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung begleiten und somit deren Fortschritte und Erfolge in der Behandlung miterleben kann.“



Regina Teuber, wohnt in Groß-Döhren, ist im Schreibdienst der Klinik tätig.

„Ich bin seit Beginn meiner Ausbildung in der Verwaltung 1974 in der Klinik tätig. Über die vielen Jahre hinweg finde ich es imponierend, wie viele neue Stationen in dieser Zeit entstanden sind und wie sich das Unternehmen immer wieder neu aufgestellt hat. Rückblickend ist es für mich sehr beeindruckend, dass ich drei Fontheim-Generationen kennenlernen durfte – ich habe sowohl für den Vater, als auch für den Großvater des jetzigen Geschäftsführers gearbeitet. Während der ganzen Jahre habe ich mich immer unterstützt und wahrgenommen gefühlt.“

Nathalie Heinl, wohnt in Langelsheim, arbeitet bei uns seit April 2018 als Ergotherapeutin.

„In dieser Klinik stehen die Patienten als Menschen im Mittelpunkt. Als besonders positiv empfinde ich außerdem den familiären und wertschätzenden Umgang miteinander. Regelmäßige Fortbildungen und ein kollegialer Austausch unterstützen mich bei Fragestellungen und helfen mir in meiner persönlichen Entwicklung.“

Madeleine Ehlers, wohnt in Goslar, arbeitet seit 2014 als Alltagsbegleiterin im Psychiatrischen Pflegeheim.

„Als Alltagsbegleiterin macht es mir Spaß, mit den Bewohnern Ausflüge zu unternehmen, ihnen Wünsche zu erfüllen und ihnen den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Außerdem schätze ich das tolle Miteinander verschiedener Berufsgruppen bei DR. FONTHEIM sehr."





Annegret Müller, wohnt in Wolfenbüttel, arbeitet seit März 2018 als Sozialpädagogin in der Klinik.

„Meine Arbeit schätze ich besonders aufgrund der abwechslungsreichen Aufgaben: So lerne ich täglich neue Menschen kennen, die sich mit den unterschiedlichsten Anliegen an mich wenden. Ich berate in Einzelgesprächen zu Fragen rund um die Themen Arbeit, Finanzen, Wohnen, Tagesstrukturierung und Freizeitgestaltung sowie über Möglichkeiten der Weiterbehandlung im Rahmen des Entlassungsmanagements. Es bereitet mir große Freude, einen Beitrag zur Verbesserung der sozialen Situation unserer Patienten und deren Familien zu leisten. Ich arbeite gerne bei DR. FONTHEIM, da ich hier stets dazulerne, sehr eigenverantwortlich und selbstbestimmt handeln kann und ich in meinem Team Rückhalt und Zugehörigkeit erfahre.“


Jessica Krüger, wohnt in Goslar, arbeitet seit Beginn Ihrer Ausbildung im Jahr 2000 bei uns, und ist seit 2011 im Ambulant Psychiatrischen Pflegedienst APP tätig.

„Während der Jahre habe ich die Möglichkeit vom Unternehmen bekommen, verschiedene  Weiterbildungen zu absolvieren: Praxisanleitung, Fachweiterbildung für Psychiatrische Pflege, Case Management und die Qualifikation zur Führungskraft. Seit dem Juli 2019 bin ich die stellvertretende Leitung des APP. Das Unternehmen ist sehr  vielfältig – schon allein durch die fachspezifischen Bereiche, wie Geronto- oder Akutpsychiatrie. Als Mitarbeiter in diesem Unternehmen hat man die Chance, die Abteilungen zu wechseln und sich weiterzuentwickeln, eigene Ideen mit einzubringen  und seinen Platz zu finden. Wir arbeiten im multiprofessionellen Team, sodass jede Berufsgruppe von der anderen profitieren kann.“

Michaela Roß, wohnt in Liebenburg, arbeitet seit 2014 als Ergotherapeutin in der Heiminternen Tagesstruktur der Eingliederungshilfe.

„Als Mitarbeiterin bei DR. FONTHEIM wird mir viel Gestaltungsfreiraum geboten. Ich liebe es, eigene Ideen und Interessensgebiete in meine Arbeit einfließen lassen zu dürfen. Die vielfältigen Aufgabenbereiche und die Menschen, die ich täglich begleite, bringen immer wieder neuen Schwung in den Arbeitsalltag. Ich fühle mich hier gut aufgehoben. So werde ich auch für meine Fortbildung ,Hatha Yoga für Therapeuten` unterstützt.“

Katja Klapproth, wohnt im Landkreis Wolfenbüttel, ist Yoga- und Sport-Gymnastiklehrerin, arbeitet seit 1990 in der Physiotherapie

„Ich habe hier die Möglichkeit, mit Menschen aus unterschiedlichen Berufen zusammenzuarbeiten. Das gibt mir die Gelegenheit eine interdisziplinäre Sichtweise zu entwickeln und Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Ein wertschätzendes und respektvolles Arbeitsklima sowie die Akzeptanz der Individualität jedes Mitarbeiters fördern positive Energie und Vitalität unseres Unternehmens.“





Thomas Berger, wohnt in Goslar, arbeitet seit 2009 bei DR. FONTHEIM, derzeit im Erlösmanagement.

„Bezugspflege – Case Management – Erlösmanagement: Seit über zehn Jahren durchlaufe ich verschiedene Fachrichtungen im hiesigen Unternehmen. Besonders erwähnenswert ist für mich die familienfreundliche Unternehmenskultur und die multiprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Der Hauptfokus meiner aktuellen Tätigkeiten liegt bei der fallbegleitenden Kodierung und dem MDK-Management.“

Ronny Meyer, wohnt in Schladen, arbeitet seit 1996 als Elektrotechniker bei uns.

„Ein Zitat von Dr. Kurt Fontheim bei einer Betriebsversammlung in der damaligen Gemeinschaftshalle hat sich bei mir eingeprägt: ,Die Patienten machen uns keine Arbeit, sondern sie sind unsere Arbeit!` Das und die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens sowie die vielfältigen Interaktionen mit Menschen und der kollegiale Zusammenhalt machen es aus, wovon sich meine Motivation im Bereich Technik zu arbeiten, täglich nährt.“


Armin Günther, wohnt in Goslar, arbeitet bei uns seit 1994 als Gesundheits- und Krankenpfleger.

„Ich empfinde es als besonders, in einem der wenigen Unternehmen Deutschlands zu arbeiten, die sich seit ihrer Gründung immer noch im Familienbesitz befinden, wobei Tradition und Innovation bis heute stets Hand in Hand gehen. Ich habe über 20 Jahre im Akutbereich gearbeitet und fühle mich seit ein paar Jahren in einem Wohnbereich der Eingliederungshilfe sehr wohl. Ich schätze das gute Betriebsklima und den respektvollen Umgang miteinander. Besonderen Spaß habe ich im Umgang mit und bei der Versorgung unserer Bewohner.“

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